Tiere oder Pflanzen
Plankton:
Plankton ist in Gewässern fast allgegenwärtig, Plankton
gibt es in allen möglichen Formen und Größen, Plankton
ist die Basis der marinen und limnischen Nahrungsnetze, Zum Plankton
zählen alle Organismen, die im Freiwasser (Pelagial) leben,
Plankton ist einerseits eine wichtige Nahrungsquelle für viele
Korallen im Korallenriff, Plankton umfasst Organismen eines weiten
Größenbereiches, die entsprechend verschiedene Fangmethoden
erfordern, Plankton ist überall ! Treibende Organismen kommen
in allen natürlichen Gewässern vor, außer solchen,
die durch hohe Temperaturen oder Chemikalien lebensfeindlich sind.
Sonst fehlen sie nur in flachen, reißenden Bächen.
Auf dem Land und auf dem Boden der Gewässer ist die Welt der
Lebewesen nur eine dünne Schicht wie eine Oberflächenhaut,
deren Ausdehnung in zwei Dimensionen zu messen ist.
Die treibenden Organismen im Meer und in Seen werden dagegen in
allen Schichten angetroffen.
Das Besiedlungsgebiet wird so nicht nur durch seine Nord-Süd-
und Ost-West-Ausdehnung beschrieben, sondern auch durch die bedeutende
dritte Dimension der Tiefe.
Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die mittlere Tiefe des
Ozeans etwa 4000 Meter beträgt, so erscheint die Schichtdicke
des Lebens auf dem Land, die meist nur ein paar Meter umfasst, recht
unbedeutend.
Da außerdem mehr als zwei Drittel der Erde vom Wasser bedeckt
sind, ist es offensichtlich, dass der Raum, der vom Plankton besiedelt
wird, viel größer ist als die Lebensräume auf dem
Land und am Boden der Gewässer.
Die schwimmenden Tiere, genannt Nekton , kommen zwar gemeinsam mit
dem Plankton vor, aber sie machen nur einen kleinen Teil des Lebens
im Wasser aus.
Die große Mehrzahl aller Pflanzen und Tiere schwebt. Einteilung
des Plankton nach Größengruppen
Das Plankton umfasst Organismen eines weiten Größenbereiches,
die entsprechend verschiedene Fangmethoden erfordern.
Es ist manchmal praktisch, zwischen dem Makroplankton, das aus größeren
Organismen wie Quallen, kleinen Fischen, Salpen, Kleinkrebsen und
Golfkraut besteht, die man mit dem bloßem Auge erkennen kann
und dem Mikroplankton oder Netzplankton sowie dem Nannoplankton
oder Zentrifugalplankton und vielleicht außerdem dem Ultraplankton,
das nicht einmal mit einer Zentrifuge vom umgebenden Wasser zu trennen
ist, zu unterscheiden.
Ebenso wie das Netzplankton in seiner Gesamtmasse das Nekton übertrifft,
so übertrifft - besonders im Süßwasser - das Nannoplankton
oft das Netzplankton nicht nur in der Individuenzahl, sondern auch
im Gesamtgewicht und im Gesamtvolumen.
Es scheint eine grobe, aber allgemeine Regel zu sein, dass in der
Welt aquatischen Lebens die Gesamtmasse des lebenden Materials umgekehrt
proportional ist zur Individuengröße.
Allerdings kann man diese Regel nicht auf bestimmte Arten, sondern
nur auf den Vergleich ganzer Größengruppen anwenden.
Unterschied zwischen Meerwasser und Süßwasser-Plankton
Vergleicht man das Plankton des Süßwassers mit dem des
Meeres, so fallen zwei Unterschiede auf.
In beiden Lebensräumen kommen Plankter vor, die ihr ganzes
Leben schwebend zubringen, aber die Vielfalt dieser Holoplankter
ist im Meer weit größer als im Süßwasser.
Es stimmt, dass Rotarien im Süßwasser und nicht im Meer
vorherrschen, aber dies ist eine der wenigen Ausnahmen zugunsten
des Süßwassers.
Mehrere Stämme des Tierreiches haben nur im Meer rein planktonische
Formen entwickelt, die nie im Leben den Meeresboden berühren,
so die Würmer , die Mollusken und die niederen Chordaten.
Der auffallendste Unterschied zwischen Süßwasser- und
Meeresplankton ist aber die fast unbegrenzte Vielfalt der Larvenstadien
benthonischer Tiere im marinen Plankton. Das Wort "Plankton"
stammt natürlich aus dem Alt- Griechischen und bedeutet soviel
wie "das Umherirrende, das Umhertreibende". Es handelt
sich dabei um Wasserorganismen in der Freiwasserzone (Pelagial),
die sich nicht durch ihre Eigenbewegung der Strömung bzw. den
Wasserturbulenzen widersetzen können- somit also der Willkür
des Wassers vollkommen ausgeliefert sind. Funktionell lässt
sich das Plankton in das autotrophe Phytoplankton (vgl. terrestrische
Pflanzen), das heterotrophe Zooplankton (vgl. terrestrische Tiere)
und das detritivore Bakterio- und Mykoplankton (Pilze) unterteilen.
Davon zu unterscheiden ist das Nekton, "das Schwimmende"
(Fische, Tintenfische, Meeressäuger, Meeresreptilien, Vögel),
das im Gegensatz zum Plankton Position und Richtung im Wasser aktiv
bestimmen kann.
Verbreitung des Plankton Einteilung des Planktons nach Größengruppen,
Unterschied zwischen Meerwasser und Süßwasser-Plankton, Wanderungen
des Planktons Zooplankton. Zum Plankton zählen alle Organismen, die
im Freiwasser (Pelagial) leben und deren Eigenbewegungen im Vergleich
zu den Bewegungen des Wasserkörpers unbedeutend sind. Das heißt,
sie werden passiv durch Strömungen verfrachtet und schweben im Wasserkörper.
Ihre Eigenbewegungen dienen dem Erhalt des Schwebezustandes und in einigen
Fällen zur Höhenregulierung in der Wassersäule. Plankton
heisst auf griechisch das Schwebende Plankton besteht aus mikroskopisch
kleinen Pflänzchen, Bakterien und Tierchen Plankton lebt im freien
Wasser von Seen Die Grösse von Planktonorganismen wird in Mikrometern
(µm) bis Millimeter (mm) gemessen
Zucht von Zooplankton
Plankton, was ist das überhaupt genau? Nun, vielleicht hilft da schon ein wenig die Übersetzung des Wortes Plankton aus dem griechischen, es bedeutend so viel wie „ umherirren“. Es handelt sich um frei schwimmende, besser treibende, Organismen in Süß- und Meerwasser. „Schuld“ an der Namensgebung ist der deutsche Victor Hensen, der es im Jahre 1887 einführte und einige Jahre später erstmals genauer erforschte.
Zooplanton gibt es in den verschiedensten Größen und Formen, es sind derzeit etwa 6.800 verschiedene Spezies wissenschaftlich beschrieben, es werden allerdings auch immer wieder neue entdeckt. Die kleinsten Organismen sind nicht größer als 4-40 µm, man spricht dann auch von Nannoplankton, bis zu mehreren Metern (Quallen), man spricht dann von Megaplankton. Für uns in der Meerwasser-Aquaristik sind nur zwei Arten wirklich relevant, dass Nannoplankton und das so genannte Mesoplankton.
Zum Zooplankton werden alle Arten gerechnet die nicht Photosynthese betreiben, sondern von anderen Organismen (z.B. Phytoplankton) leben. Man unterscheidet hier noch zwischen herbivoren und carnivoren Zooplankton. Zu den erstgenannten zählen die Arten die sich von Phytoplankton ernähern. Carnivores Zooplankton wiederum, ernährt sich fast ausschließlich von anderem Zooplankton.
Regionen mit dauerhaft über 20°C Wassertemperatur Riffbildende
Korallen aus dem tropischen Korallenriff können nur bei Wassertemperaturen
überleben, die 20°C nur sehr selten unterschreiten. Da die allermeisten
dieser Steinkorallen in Symbiose mit Zooxanthellen leben, sind sie auf
eine Beleuchtung angewiesen, wie sie bis in etwa 50 Metern Wassertiefe
herrscht. Aus diesen Gründen beschränkt sich die Entstehung
auf einen Bereich ungefähr zwischen 30° nördlicher und 30°
südlicher Breite.
Steinkorallen die Baumeister unserer Meere. Tausende kleiner Polypen bilden
die Kolonien der Steinkorallen im Korallenriff. Jedes einzelne Polypen-Tier
verfügt über eine Mundöffnung, die von einem Kranz von
Tentakeln umgeben ist. In der Haut der Tentakeln stehen kleine Nesselzellen,
die mit kleinen Harpunen Nahrung aus dem Wasser fangen.
Dem Plankton werden lebende Organismen im freien Wasser zugeordnet,
die weder am Untergrund festgewachsen noch zu weitreichender eigener Fortbewegung
fähig sind und daher der Strömung preisgegeben sind. Man unterscheidet
zwischen Phyto- und Zooplankton. Als Phytoplankton bezeichnet man pflanzliches
Plankton, während das Zooplankton Tiere unterschiedlicher Größe
umfasst. Als Mikroplankton werden die Kleinstorganismen zusammengefaßt,
die man nur unter dem Mikroskop erkennen kann. Sie können sowohl
dem Phyto- als auch dem Zooplankton angehören. Das Wort Plankton
stammt natürlich aus dem Alt - Griechischen und bedeutet soviel wie
das Umherirrende, Jeder in natürlichen Gewässern badende Mensch
ist bereits millionenfach mit Plankton in Berührung gekommen!
Verbreitung des Plankton Einteilung des Planktons nach Größengruppen,
Unterschied zwischen Meerwasser und Süßwasser-Plankton, Wanderungen
des Planktons Zooplankton. Zum Plankton zählen alle Organismen, die
im Freiwasser (Pelagial) leben und deren Eigenbewegungen im Vergleich
zu den Bewegungen des Wasserkörpers unbedeutend sind. Das heißt,
sie werden passiv durch Strömungen verfrachtet und schweben im Wasserkörper.
Ihre Eigenbewegungen dienen dem Erhalt des Schwebezustandes und in einigen
Fällen zur Höhenregulierung in der Wassersäule. Plankton
heisst auf griechisch das Schwebende Plankton besteht aus mikroskopisch
kleinen Pflänzchen, Bakterien und Tierchen Plankton lebt im freien
Wasser von Seen Die Grösse von Planktonorganismen wird in Mikrometern
(µm) bis Millimeter (mm) gemessen Plankton: Plankton ist in Gewässern
fast allgegenwärtig, Plankton gibt es in allen möglichen Formen
und Größen, Plankton ist die Basis der marinen und limnischen
Nahrungsnetze, Zum Plankton zählen alle Organismen, die im Freiwasser
(Pelagial) leben, Plankton ist einerseits eine wichtige Nahrungsquelle
für viele Korallen im Korallenriff, Plankton umfasst Organismen eines
weiten Größenbereiches, die entsprechend verschiedene Fangmethoden
erfordern, Plankton ist überall ! Treibende Organismen kommen in
allen natürlichen Gewässern vor, außer solchen, die durch
hohe Temperaturen oder Chemikalien lebensfeindlich sind.
SonDas Besiedlungsgebiet wird so nicht nur durch seine Nord-Süd-
und Ost-West-Ausdehnung beschrieben, sondern auch durch die bedeutende
dritte Dimension der Tiefe.
Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die mittlere Tiefe des Ozeans
etwa 4000 Meter beträgt, so erscheint die Schichtdicke des Lebens
auf dem Land, die meist nur ein paar Meter umfasst, recht unbedeutend.
Da außerdem mehr als zwei Drittel der Erde vom Wasser bedeckt sind,
ist es offensichtlich, dass der Raum, der vom Plankton besiedelt wird,
viel größer ist als die Lebensräume auf dem Land und am
Boden der Gewässer.
Die schwimmenden Tiere, genannt Nekton , kommen zwar gemeinsam mit dem
Plankton vor, aber sie machen nur einen kleinen Teil des Lebens im Wasser
aus.
Die große Mehrzahl aller Pflanzen und Tiere schwebt. Einteilung
des Plankton nach Größengruppen
Das Plankton umfasst Organismen eines weiten Größenbereiches,
die entsprechend verschiedene Fangmethoden erfordern.
Es ist manchmal praktisch, zwischen dem Makroplankton, das aus größeren
Organismen wie Quallen, kleinen Fischen, Salpen, Kleinkrebsen und Golfkraut
besteht, die man mit dem bloßem Auge erkennen kann und dem Mikroplankton
oder Netzplankton sowie dem Nannoplankton oder Zentrifugalplankton und
vielleicht außerdem dem Ultraplankton, das nicht einmal mit einer
Zentrifuge vom umgebenden Wasser zu trennen ist, zu unterscheiden.
Ebenso wie das Netzplankton in seiner Gesamtmasse das Nekton übertrifft,
so übertrifft - besonders im Süßwasser - das Nannoplankton
oft das Netzplankton nicht nur in der Individuenzahl, sondern auch im
Gesamtgewicht und im Gesamtvolumen.
Es scheint eine grobe, aber allgemeine Regel zu sein, dass in der Welt
aquatischen Lebens die Gesamtmasse des lebenden Materials umgekehrt proportional
ist zur Individuengröße.
Allerdings kann man diese Regel nicht auf bestimmte Arten, sondern nur
auf den Vergleich ganzer Größengruppen anwenden. Unterschied
zwischen Meerwasser und Süßwasser-Plankton Vergleicht man das
Plankton des Süßwassers mit dem des Meeres, so fallen zwei
Unterschiede auf.
In beiden Lebensräumen kommen Plankter vor, die ihr ganzes Leben
schwebend zubringen, aber die Vielfalt dieser Holoplankter ist im Meer
weit größer als im Süßwasser.
Es stimmt, dass Rotarien im Süßwasser und nicht im Meer vorherrschen,
aber dies ist eine der wenigen Ausnahmen zugunsten des Süßwassers.
Mehrere Stämme des Tierreiches haben nur im Meer rein planktonische
Formen entwickelt, die nie im Leben den Meeresboden berühren, so
die Würmer , die Mollusken und die niederen Chordaten.
Der auffallendste Unterschied zwischen Süßwasser- und Meeresplankton
ist aber die fast unbegrenzte Vielfalt der Larvenstadien benthonischer
Tiere im marinen Plankton. Das Wort "Plankton" stammt natürlich
aus dem Alt- Griechischen und bedeutet soviel wie "das Umherirrende,
das Umhertreibende". Es handelt sich dabei um Wasserorganismen in
der Freiwasserzone (Pelagial), die sich nicht durch ihre Eigenbewegung
der Strömung bzw. den Wasserturbulenzen widersetzen können-
somit also der Willkür des Wassers vollkommen ausgeliefert sind.
Funktionell lässt sich das Plankton in das autotrophe Phytoplankton
(vgl. terrestrische Pflanzen), das heterotrophe Zooplankton (vgl. terrestrische
Tiere) und das detritivore Bakterio- und Mykoplankton (Pilze) unterteilen.
Davon zu unterscheiden ist das Nekton, "das Schwimmende" (Fische,
Tintenfische, Meeressäuger, Meeresreptilien, Vögel), das im
Gegensatz zum Plankton Position und Richtung im Wasser aktiv bestimmen
kann.st fehlen sie nur in flachen, reißenden Bächen.
Auf dem Land und auf dem Boden der Gewässer ist die Welt der Lebewesen
nur eine dünne Schicht wie eine Oberflächenhaut, deren Ausdehnung
in zwei Dimensionen zu messen ist.
Die treibenden Organismen im Meer und in Seen werden dagegen in allen
Schichten angetroffen.